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By Silke Winst

ISBN-10: 3110212633

ISBN-13: 9783110212631

The tale of Amicus and Aurelius used to be advised in lots of ecu languages from the past due eleventh century until eventually after the past due center a while. It revolves round buddies who can't be instructed aside. the serious bonding among them is enhanced than all different social calls for and codes of behavior. This examine develops the typical uncomplicated constitution of the tale and ameliorations within the medieval types of it. the relationship among friendship, strength and id varieties the focal point of the research.

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HWbPh III, Sp. 562, und Braun 2005. 199 Girard 1992. Die Seitenangaben hinter den folgenden Zitaten beziehen sich auf diese Ausgabe. 200 Das starke Begehren, das Rivalen miteinander verbindet, betrachtet Eve Kosofsky Sedgwick 1985 als eine Manifestation homosozialen Begehrens. Methodische und theoretische Grundlagen 41 Wunsches“ (S. 214). Die Konvergenz der rivalisierenden Begehren mündet in reziproke Gewalt, die potentiell unendlich ist. Da die Rivalen hinsichtlich ihres Begehrens und der daraus resultierenden Gewaltsamkeit identisch sind, begreift Girard die Entdifferenzierung, die „Krise der Unterschiede“ (S.

Mittelalterliche Gender-Konstruktionen sowie gleich- und zwischengeschlechtliche Beziehungsgefüge differieren indes von modernen Konstellationen, so dass die Übertragbarkeit moderner Geschlechternormen und Konstruktionsprinzipien in einen mittelalterlichen Kontext stets zu überprüfen ist. Die mittelalterlichen Gender-Konstruktionen und Geschlechterverhältnisse, die im hier betrachteten Textkorpus entworfen werden, stellen sich quer zu modernen Ordnungsmechanismen von Gen_____________ 182 Vgl. grundsätzlich Butler 1991, Butler 1997 und Butler 2004 und Scott 1994.

186 Butler 1991, S. 46. 38 Einleitung der. Bilden homosoziale Beziehungen und darauf basierende männliche Identität zentrale Bezugspunkte mittelalterlicher Vergesellschaftung, scheinen zwischengeschlechtliche Bindungen und Weiblichkeiten zunächst von sekundärer Bedeutung zu sein: Die Ausbildung vorbildlicher Männlichkeit bezieht sich im Amicus-Amelius-Universum nicht notwendigerweise auf Weiblichkeit, sondern beruht vielmehr auf der Spiegelung gleicher Männlichkeit. 187 Adlige Männlichkeit kann sich primär über das männliche Privileg der Gewalt- und Rechtsfähigkeit formieren und innerhalb eines homosozial strukturierten Systems situieren.

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Amicus und Amelius: Kriegerfreundschaft und Gewalt in mittelalterlicher Erzählertradition (Quellen Und Forschungen Zur Literatur- Und Kulturgeschichte) by Silke Winst


by Paul
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